Akita Inu of Mayonaka Kensha

 

 

Die ersten Vorfahren der Akita waren mittelgroße Hunde, die zur Jagd gehalten wurden. Im Mittelalter änderten sich die gesellschaftlichen Bedingungen, in der Bevölkerung wuchs der Wunsch, zum Schutz von Haus und Hof Hunde einzusetzen.

Dazu wurde der Akita-Inu mit imposantem Aussehen, wachsam, wehrhaft, selbstbewusst eingesetzt. Im 19. Jahrhundert wurden Hundekämpfe veranstaltet. Nachdem die Hunde-kämpfe verboten wurden, gab es für diese Hunde keine Verwendung mehr.

Gleichzeitig entstand eine Bewegung der Rückbesinnung auf japanische Werte und Traditionen. Und so begann mithilfe der noch vorhanden Akita die Rückzüchtung des ursprünglichen japanischen Hundes. 1931 wurde der Akita zum Naturdenkmal erklärt.

Rasseportrait